Was kostet ein Führerschein?

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Kosten für einen Führerschein sind oft unterschiedlich. Was kostet ein Führerschein, ist regional unterschiedlich und abhängig von den Fahrstunden, die man zum Fahrenlernen braucht. Mit ein paar Tipps und Tricks kann man einen Führerschein günstiger erwerben. Es ist wichtig, sich bei verschiedenen Fahrschulen die Preise anzusehen und nach Zusatzkosten zu fragen.

Talent des Fahrschülers, Preise der Schule und Region bestimmen den Gesamtpreis für den Führerschein genauso mit wie die Zusatzkosten, die man beim Führerschein in Betracht ziehen muss.

Was kostet ein Führerschein vorab und bei der Behörde

Bevor man überhaupt mit der Ausbildung starten kann, ist ein kostenpflichtiger Sehtest zu absolvieren. Auch der Kurs für lebensrettende Maßnahmen ist gebührenpflichtig. Man muss Passfotos machen lassen, entweder beim Fotografen oder an einem Automaten. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 30 Euro. Gebühren der Straßenverkehrbehörde kommen dazu. Für die Beantragung und Ausstelung eines Führerscheins und eines voraläfigen Führerscheins sind ca. 40 Euros zu berappen.

Fahrschul- und Prüfungskosten

Die Kosten der Fahrschule vorab einzuschätzen, ist recht schwierig. Generell ist festgelegt, wofür die Fahrschule Kosten erheben darf, was die einzelne Fahrstunde bzw. die Ausbildung kostet. Das ist von Region zu Region unterschiedlich. Ob man jetzt in der Großstadt oder in einer Kleinstadt seinen Führerschein macht, ist auch unterschiedlich schwierig. Es ist auch eine Frage, wie viele Fahrstunden man sich gönnt. Mit wenig Stunden hat man wenig Fahrpraxis und kann also auch nicht unbedingt gut fahren. Kosten für das Lehrmaterial und eventuelle Grundkosten der Ausbildung müssen dazu gerechnet werden. Die Prüfungskosten für den theoretischen und praktischen Teil sind auch noch einmal hinzuzählen. Für alles zusammen kann man so mit 1500 bis 2000 Euros rechnen.

Fotocredits:panthermedia.net Brigitte Meckle